Der Igel geht und steht normalerweise "knickebeinig" herum, das heißt, er knickt in den Knien so ein, dass sein Bauch fast über den Boden streift. So muss er nicht ständig sein ganzes Körpergewicht hochgestemmt halten. |
| Beim Gehen tritt der Igel fest mit der ganzen Fußsohle auf. Diese Tiere nennt man Sohlengänger im Gegensatz zu Zehenspitzengängern (z. B. das Pferd), die lediglich mit den Zehenspitzen den Boden berühren. |
| Die vier Füße sind mit Ausnahme der Fußsohlen behaart und haben jeweils fünf Zehen mit spitzen Krallen. |
| Meist bewegt sich der Igel bedächtig dahin. Sobald er etwas Unbekanntes oder Neues wahrnimmt, stellt er blitzartig seine Stirnstacheln auf und rollt sich zu einer Stachelkugel zusammen. |
| Manchmal trippelt er mit durchgestreckten Beinen davon. Er sieht dann nicht nur größer aus, sondern er kann dann auch ganz schön schnell laufen. |
| Springen kann der Igel nicht, dafür aber auf Mauern klettern. Oben angekommen, igelt er sich ein und plumpst auf der anderen Seite einfach hinunter. Dabei fangen die Stacheln den Aufprall elastisch auf und verhindern eine Verletzung. |